Von Karin Küster
Premierenkonzert des Gospelchores The Music Connection erntet viel Beifall
COPPENBRÜGGE. Vor drei Jahren startete ein Chorprojekt der Kirchengemeinde in Coppenbrügge unter der Leitung von Rosemarie Wüstefeldt. Dabei entwickelte sich schnell ein gutes Miteinander und so große Begeisterung für das gemeinsame Singen, dass die Sängerinnen und Sänger sich nach Ende des Chorprojekts zum Pop- und Gospelchor The Music Connection formierten. „Der Name ist Programm“ erklärt die Chorleiterin. „Musik verbindet und macht Freude! Egal, was eine Woche so alles mit sich bringt, immer am Mittwochabend nach der Chorprobe ist alles wieder gut!“ Nach mehreren Auftritten bei Festgottesdiensten war die Zeit für den ersten Konzertabend gekommen: Der Chor verbreitete die dem Genre Gospel eigene heitere Beschwingtheit in der gut besuchten St.-Nicolai-Kirche.
Zum Konzertbeginn zog der Chor mit dem Song „Come all you people“ singend in die Kirche ein. Chorleiterin Rosemarie Wüstefeldt begleitete am Klavier. Zum in Suaheli gesungenen „Amani utupe“ untermalte einer der jungen Schlagzeuger den Gesang sehr schön passend in afrikanischer Trommelweise.
Wiederholt gelang es der Chorleiterin, die Konzertbesucher einzubeziehen und zum fröhlichen Mitsingen zu ermutigen. Bei „Banuwa“ aus Liberien teilten sich die Besucher das Singen der ersten und zweiten Stimme, die Chorsänger und -sängerinnen übernahmen die dritte Stimme. Erstaunlich, wie gut das klang!
Mit Trommelbegleitung ertönte „Awesome God – unser Gott ist ein mächtiger Gott“, dafür gab es viel Beifall, ebenso für die Solistin Afra Gewand mit „Like A Flower“. Zu allen Songs gab es ein paar erklärende Worte zu Ursprung und Textinhalt, ausgesprochen nett und unterhaltsam von den Chormitgliedern vorgetragen. So erfuhren die Konzertbesucher: „Nojana“ wird zu kirchlichen Festen in Afrika gesungen und ist eine Einladung zur Ruhe und Besinnlichkeit. „Amani utupe“ heißt: Bewahre den Frieden und gib uns den Mut und die Kraft, ihn zu erhalten!
Mit den schon von vielen Sängern gecoverten Titeln „The Rose“ und „Halleluja“ gingen die Sänger in der zweiten Konzerthälfte zu den bekannteren Songs über. „I Will Follow Him“ aus der US- amerikanischen Filmkomödie „Sister Act“ durfte da nicht fehlen. „Here Comes The Sun“ und der Refrain zu „It’s me, oh Lord“ erklang dann wieder mit viel Publikumsbeteiligung. Zum Schluss begeisterten die Sänger noch mit dem „Peace Song“, bekannt als „We shall overcome – wir werden es überwinden“. Der junge Chor nutze sein erstes Konzert auch für einen kleinen „Werbeblock“ in eigener Sache und lud alle ein, die gern singen: „Komm zu uns, hier bis du richtig! Leute wie du, die sind uns wichtig!“ Nach den Herbstferien wird wieder regelmäßig mittwochs ab 19.30 Uhr im Gemeindehaus geübt.
Premierenkonzert des Gospelchores The Music Connection erntet viel Beifall
COPPENBRÜGGE. Vor drei Jahren startete ein Chorprojekt der Kirchengemeinde in Coppenbrügge unter der Leitung von Rosemarie Wüstefeldt. Dabei entwickelte sich schnell ein gutes Miteinander und so große Begeisterung für das gemeinsame Singen, dass die Sängerinnen und Sänger sich nach Ende des Chorprojekts zum Pop- und Gospelchor The Music Connection formierten. „Der Name ist Programm“ erklärt die Chorleiterin. „Musik verbindet und macht Freude! Egal, was eine Woche so alles mit sich bringt, immer am Mittwochabend nach der Chorprobe ist alles wieder gut!“ Nach mehreren Auftritten bei Festgottesdiensten war die Zeit für den ersten Konzertabend gekommen: Der Chor verbreitete die dem Genre Gospel eigene heitere Beschwingtheit in der gut besuchten St.-Nicolai-Kirche.
Zum Konzertbeginn zog der Chor mit dem Song „Come all you people“ singend in die Kirche ein. Chorleiterin Rosemarie Wüstefeldt begleitete am Klavier. Zum in Suaheli gesungenen „Amani utupe“ untermalte einer der jungen Schlagzeuger den Gesang sehr schön passend in afrikanischer Trommelweise.
Wiederholt gelang es der Chorleiterin, die Konzertbesucher einzubeziehen und zum fröhlichen Mitsingen zu ermutigen. Bei „Banuwa“ aus Liberien teilten sich die Besucher das Singen der ersten und zweiten Stimme, die Chorsänger und -sängerinnen übernahmen die dritte Stimme. Erstaunlich, wie gut das klang!
Mit Trommelbegleitung ertönte „Awesome God – unser Gott ist ein mächtiger Gott“, dafür gab es viel Beifall, ebenso für die Solistin Afra Gewand mit „Like A Flower“. Zu allen Songs gab es ein paar erklärende Worte zu Ursprung und Textinhalt, ausgesprochen nett und unterhaltsam von den Chormitgliedern vorgetragen. So erfuhren die Konzertbesucher: „Nojana“ wird zu kirchlichen Festen in Afrika gesungen und ist eine Einladung zur Ruhe und Besinnlichkeit. „Amani utupe“ heißt: Bewahre den Frieden und gib uns den Mut und die Kraft, ihn zu erhalten!
Mit den schon von vielen Sängern gecoverten Titeln „The Rose“ und „Halleluja“ gingen die Sänger in der zweiten Konzerthälfte zu den bekannteren Songs über. „I Will Follow Him“ aus der US- amerikanischen Filmkomödie „Sister Act“ durfte da nicht fehlen. „Here Comes The Sun“ und der Refrain zu „It’s me, oh Lord“ erklang dann wieder mit viel Publikumsbeteiligung. Zum Schluss begeisterten die Sänger noch mit dem „Peace Song“, bekannt als „We shall overcome – wir werden es überwinden“. Der junge Chor nutze sein erstes Konzert auch für einen kleinen „Werbeblock“ in eigener Sache und lud alle ein, die gern singen: „Komm zu uns, hier bis du richtig! Leute wie du, die sind uns wichtig!“ Nach den Herbstferien wird wieder regelmäßig mittwochs ab 19.30 Uhr im Gemeindehaus geübt.